Archiv der Kategorie: Postwachstumstheorie

Postwachstumstheorie. Eine Notwendigkeit!

Dieser Überblick über das Feld der Postwachstumstheorie gibt einen Einblick in eine zukünftige Welt ohne den Zwang zum Wirtschaftswachstum.

Es existiert eine Vielzahl von verschiedensten Argumentation für die Notwendigkeit einer solchen Postwachstumsökonomie. Diese reichen von der Ansicht, dass unser Planet durch die weitere Orientierung an Wirtschaftswachstum zerstört wird, bis hin zu der Idee, dass sich der Kapitalismus durch seine eigenen Mechanismen überwinden wird.

Ganz egal welche Gründe man als Valide anerkennt, eine funktionierende Alternative zum Paradigma des Wachstums kann für die Menschheit einen wichtigen Schritt bedeuten. Einen Schritt in Richtung der Orientierung an Wohlergehen, an Glück und Zufriedenheit. Materielle Bedürfnisse erfüllen diesen Zweck nur bis zu einem gewissen Maß. Dieses Maß ist in den Industriestaaten schon seit längerem für einen Großteil der Bewohner erreicht.

Deutlich wird dies auch durch den stetigen Wertewandel. Dieser Wandel vom Materialismus zum Postmaterialismus ist ein klarer Indikator für diese These. Das einzige, was einem Nachhaltigen Wandel fehlt ist ein dazugehöriges tragfähiges Gesellschaftsmodell.

Rifkin II – Die Null Grenzkosten Gesellschaft

Der Aufstieg der kollaborativen Commons Im ersten Teil wurde dargelegt worin Rifkin die Gründe für das Ende des Kapitalismus sieht. Im zweiten Teil widmen wir uns dem Internet der Dinge und den Vorteilen der kollaborativen Commons. 

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Rifkin I – Die Null Grenzkosten Gesellschaft

Der große Paradigmenwechsel Rifkin entwirft ein revolutionäres neues Wirtschaftssystem: Das System der Kollaborativen Commons.

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Skidelsky & Skidelsky II – Wie viel ist genug?

 Wie viel ist genug? Im letzten Beitrag wurden die Grenzen des Wachstums und ihre Bedeutung für die Bewertung der Umweltschutzbewegung betrachtet. Anschließen daran folgen wir den Skidelskys nun bei der Suche nach den Ursprüngen dieser Bewegung.

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Skidelsky & Skidelsky I: Wie viel ist genug?

 Wie viel ist genug? Skidelsky und Skidelsky stellen sich der Frage nach den Wurzeln der Umweltbewegung und ob es nicht an der Zeit ist, die Suche nach dem guten Leben als zentrales Kriterium für wirtschaftliche Veränderung zu akzeptieren.

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Meadows II – Die Grenzen: Quellen und Senken

Die Grenzen: Quellen und Senken Meadows et. al. vertreten die These, dass die zunehmende Nutzung erneuerbarer Ressourcen, die Erschöpfung von nicht erneuerbaren Ressourcen und die Überlastung der Schadstoffsenken zu einer Steigerung der Produktionskosten führen wird. Das Wachstum der Industrie wird … Weiterlesen

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Meadows I- Grenzüberschreitung

 Grenzüberschreitung Meadows et. al. vertreten die These, dass es Grenzen für die Entnahme von Rohstoffen aus der Natur gibt. Diese Grenzen werden jedoch überschritten. Für  Grenzüberschreitung lassen sich generell drei Ursachen identifizieren:

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Binswanger – Die Wachstumsspirale

 Die Wachstumsspirale Hans Christoph Binswanger beantwortet die Frage, warum  in der modernen Wirtschaft sowohl ein Wachstumsdrang als auch ein Wachstumszwang existiert.

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Paqué – Warum Wachstum? 6 Gründe für eine gute Sache

Warum Wachstum? Sechs Gründe für eine gute Sache. Karl-Heinz Paqué vertritt die Ansicht, dass Wachstum zwar Teil des Problems ist, jedoch auch Teil der Lösung. Die Unverzichtbarkeit von Wachstum führt er anhand von sechs Gründen aus.  Diese sollen ebenso belegen, dass … Weiterlesen

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Keynes – Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder

John Maynard Keynes Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder I. Keynes versucht sich im Jahr 1928 an einer wirtschaftlichen Prognose für das Leben in einhundert Jahren.

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